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Cantine Ascheri Giacomo Sas
Via Piumati, 23 12042 Bra (Cn)
P.IVA/C.F. IT 02046280042
R.E.A. 150732 CN
Capitale sociale € 55.000,00 I.V.
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1.
Tag - Freitag
Ein Spaziergang in der Altstadt von Bra: Besonders
interessant sind die Kirche von Santa Chiara (Sankt Klara),
die eigenartige Fassade des Gemeindepalastes und das stattliche
Pfarrgebäude von Sant’Andrea (Sankt Andreas),
das aus einem Entwurf von Bernini errichtet wurde.
Weiter können Sie den Palazzo Traversa (Traversa
Palast) besuchen, das letzte bedeutsame mittelalterliche
Gebäude der Stadt, sowie die an Fresken sehr reiche
Kirche der Santissima Trinità (Heiligen Dreifaltigkeit).
Zum Schluss, ein Spaziergang im Corso Garibaldi, den langen
Bogengang – l’Ala (den Flügel) –
entlang, wo jeder Freitag der ausdrucksvolle Markt stattfindet.
Versäumen Sie nicht, die besten Cafés und
die historischen Lokale der Stadt zu besuchen und deren
Kaffees und höchstfeines Gebaeck zu probieren, echte
piemontesische Kult und Tradition.
Sie können dann in der Borgo Ascheri (Burg Ascheri),
bei dem Wirtshaus Osteria
Murivecchi zu Abend essen, wo Sie die besten
Gerichte der typischen piemontesischen Tradition probieren
und die besten Weine der Gegend trinken können.
2.
Tag - Samstag
Besuch des traditionellen Marktes von Alba (15
km von Bra entfernt) mit etwaigem Aperitif in der Altstadt,
die sich zwischen dem Dom, der Via Maestra und der Piazza
Savona windet.
Aus Alba kann man dann Ausflüge in die Langhe und
Roero anfangen, durch Weingärten und kleine Dörfer,
die wirklich einzigartige Merkmale bewahrt haben. Darunter
La Morra, Barolo, Monforte d’Alba und Serralunga
d’Alba in den Langhe und Canale im Roero.
Zu besuchen ist weiter eine ganze Reihe von Schlösser
und Burgen, die das Gebiet kennzeichnen. Manche davon
sind das ganze Jahr offen und beherbergen institutionelle
Veranstaltungen; andere können nur während der
Veranstaltung “Castelli Aperti” (offene
Schlösser), www.castelliaperti.it,
besucht werden.
• Der Schloss von Govone,
der aus einem Entwurf vom Architekten des savoyischen
Hofes Filippo Juvarra gebaut wurde, liegt auf einem Zentrum
alten Adels im Roero wenige Schritte von Alba entfernt,
die er mit seiner Stattlichkeit überragt. Der Schloss
ist auch wegen der Blüte des alten Rosariums berühmt,
die jedes Jahr im Park stattfindet und einen wirklich
einzigartigen Anblick schafft.
• Der Schloss von Guarene
liegt auch im Herz vom Roero und kennzeichnet
sich für seine grandiosen Säle und die italienischen
Gärten, wo in manchen Jahreszeiten prächtige
Barocktänze ausgeführt werden.
• Der Schloss von Barolo
ist eine bezaubernde und stattliche Struktur,
die ganz ein tausend Jahre Geschichte voller Zauber und
Merkwürdigkeiten erzählt. In den wunderschönen
Sälen sind die von Silvio Pellico gewollte Historische
Bibliothek und das Museum von Bauerngegenständen
zu besuchen. Häufig werden wichtige Kunstausstellungen
veranstaltet. Die alten Keller, wo gegen die Hälfte
des neunzehnten Jahrhunderts der Barolo Wein wiederauflebte,
beherbergen heute die namhafte Enoteca Regionale (Regionalönothek)
des gleichnamigen Weines.
• Der Schloss von Serralunga
d'Alba, der vom Gipfel eines Hügels die
eigenartige Ortschaft beherrscht, bietet dank solcher
Lage einen großartigen Panoramablick. Von den drei Türmen
gekennzeichnet, einem zylinderförmigen, einem viereckigen
und einem hängenden, war der Schloss ursprünglich
eine Festung für die Bewachung des ganzen Tales.
In manchen Jahreszeiten werden Zweikämpfe aus dem
Mittelalter inszeniert und im Juni findet die Veranstaltung
„Degustar per Vigne“ (durch Weingärten
probieren) statt, ein önogastronomischer Spaziergang
durch Weingärten.
Zum Abendessen fehlen Gelegenheiten natürlich nicht.
Darunter empfehlen wir den charmanten und zauberhaften
Borgo Medioevale (mittelalterlichen Flecken) von Pollenzo
(Ortsteil von Bra), der die gleichnamige Agentur, Sitz
der Universität von Gastronomischen Wissenschaften
und der Weinbank, beherbergt, sowie manchen wichtigen
Restaurants, darunter "La Corte Albertina" und
"Guido".
3.
Tag - Sonntag
Bevor Sie nach Hause rückkehren, schlagen wir vor,
dass Sie eine stimmungsvolle Fußwanderung durch die Hochburgen
vom Roero machen, wo sich ein Gewirr von Pfaden befindet:
Ein echtes integriertes System, worin Sie sich wagen können.
Neben dem S1, dem Basispfad, der sich von der Madonna
dei Fiori in Bra bis Cisterna erstreckt, finden wir den
S2, der uns bis in den Wald der alten "Selva Popularis"
leitet, sowie den S3, den Pfad vom östlichen Roero,
und den S4, der die heimischeren Hügel vom Oltretanaro
(dem im mittleren Roero jenseits des Flusses Tanaro liegenden
Gebiet) durchfährt.
Es geben dann lokale touristische Pfade, Ts und ringförmige
Spazierwege, die die Annäherung den eigenartigen
Gebieten dieser Gemeinden begünstigen.
Im Besonderen ist der insgesamt 34 Km lange Basispfad
(S1) in drei Strecken aufgeteilt. Der Pfad schneidet quer
durch das Gebiet und folgt ungefähr dem Profil der
„Hochburgen“, einer etwa 20 Kilometer langen
Erosionsstirn mit einer Aufeinanderfolge von Abgründen,
die vertikal für 10-30 Meter herabstürzen. Damit
verbindet der Pfad die bedeutsamsten und stimmungsvollsten
Plätze vom historischen Roero. Begeht man die ausgeschilderten
kürzen Umwege, kann man in der Nähe von Pocapaglia
den wunderschönen Rocca dell’Eremita (Hochburg
des Einsiedlers) oder die labyrinthischen Rocca della
Ghia und Rocca di Soffranino („Ghia“ und „Soffranino“
Hochburgen) bewundern und das am meisten verborgene und
wildeste Gesicht dieses herrlichen Landes entdecken. Kastanienwälder,
Weingärten, wilde Schluchten und natürlich alte
Flecken kennzeichnen diese Route, die nicht nur zu Fußsondern auch mit einem Pferd bzw. einem Mountainbike zurückzulegen
ist.
Da es keine echte Rastplätze geben und der Pfad nicht
vollständig in einem Tag begehen werden kann, ist
es zu empfehlen, dass Sie sich für die Rückkehr
mit zwei Autos organisieren (das eine für den Hinweg
und das andere für den Rückkehr) oder in dem
Fahrplan der öffentlichen Verkehrsmitteln nachschlagen.
Der Pfad ist völlig mit Schilden ausgeschildert,
die dem Kriterium vom „koordiniertem Bild“
entsprechen. Auf den Plätzen der verschiedenen Städten
befinden sich Informationsbretter; das beste Mittel zur
Entdeckung vom Roero ist aber der Führer von Gianluca
und Umberto Soletti "Guida ai sentieri del Roero"
(Ein Führer für die Pfade vom Roero), der im
Hotel zur Verfügung steht.
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