Cantine Ascheri Giacomo Sas
Via Piumati, 23 12042 Bra (Cn)
P.IVA/C.F. IT 02046280042
R.E.A. 150732 CN
Capitale sociale € 55.000,00 I.V.

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Cuneo und ihre Täler   Angebote
1. Tag - Freitag
Ein Spaziergang in der Altstadt von Bra: Besonders interessant sind die Kirche von Santa Chiara (Sankt Klara), die eigenartige Fassade des Gemeindepalastes und das stattliche Pfarrgebäude von Sant’Andrea (Sankt Andreas), das aus einem Entwurf von Bernini errichtet wurde.
Weiter können Sie den Palazzo Traversa (Traversa Palast) besuchen, das letzte bedeutsame mittelalterliche Gebäude der Stadt, sowie die an Fresken sehr reiche Kirche der Santissima Trinità (Heiligen Dreifaltigkeit). Zum Schluss, ein Spaziergang im Corso Garibaldi, den langen Bogengang – l’Ala (den Flügel) – entlang, wo jeder Freitag der ausdrucksvolle Markt stattfindet.
Versäumen Sie nicht, die besten Cafés und die historischen Lokale der Stadt zu besuchen und deren Kaffees und höchstfeines Gebaeck zu probieren, echte piemontesische Kult und Tradition.
Sie können dann in der Borgo Ascheri (Burg Ascheri), bei dem Wirtshaus Osteria Murivecchi zu Abend essen, wo Sie die besten Gerichte der typischen piemontesischen Tradition probieren und die besten Weine der Gegend trinken können.

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2. Tag - Samstag
Sie können die Stadt Cuneo erreichen, wo Sie aus der Piazza Galimberti (dem Herz der Stadt und Sitz des berühmten Dienstagsmarktes) Ihre Tour durch Via Roma fortsetzen können, die Hauptstrasse der Altstadt, wo die alten mittelalterlichen Arkaden noch zu sehen sind. Versäumen Sie nicht, den unmittelbar jenseits des Platzes liegenden Dom und, unter den Zivilgebäuden, das Rathaus, das alte Kloster von San Francesco (Sankt Franz) und das Stadtmuseum zu besuchen. An Feiertagen kann man auch auf den Stadtturm steigen.
Zum modernen Stadtteil gelangt man dagegen durch den an Jugendstilvillen reichen Viale degli Angeli, woraus man zum Parco della Resistenza (Park an der italienischen Widerstand) und zum Santuario degli Angeli (Heiligtum der Engel) Zugang hat.

In Cuneo kann man nicht die Verabredung mit den köstlichen Schokoladenpralinees versäumen, die unter dem Namen „Cuneesi“ gehen und im 1954 nach Cuneo sogar den großen Schriftsteller Ernst Hemingway anzogen. Viele sind die Cafés in der Altstadt (zum Beispiel "Arione", das auf den Piazza Galimberti hinausgeht), die leckere Gelegenheiten anbieten, darunter auch Baisers mit Sahne.
Cuneo ist dann Ausgangspunkt für Ausflüge nach den faszinierenden Talebenen um die Stadt.

Das Grana Tal kann als einen der mythischen Plätze für die Käseherstellung Italiens betrachtet werden und ist bestimmt die Hauptstadt des Königs von piemontesischen Käsesorten: dem Castelmagno. Dieses Produkt ist nach einer kleinen Ortschaft genannt, die auf dem Gipfel des Hügels an der Einmündung von Seealpen und Cottischen Alpen liegt, und hat uralten Ursprünge, da es schon in manchen Schriftstücken aus dem 1277 angeführt wird. Hier können Sie die alte Wallfahrtskirche von San Magno betreten, die 1.661 m über dem Meeresspiegel liegt, und die kleinen landwirtschaftliche Betriebe, die das Castelmagno produzieren. Sie werden es Ihnen gerne probieren lassen!
Dann kann man in das Stura Tal, wo man den alten Badeort Vinadio besuchen kann, in das Gesso Tal bis den Naturpark der Seealpen, oder in das Vermenagna Tal, wo das berühmte Skizentrum Limone Piemonte liegt, eindringen.
Zum Abend essen stehen Ihnen dann viele typische Lokale in der alten Cuneo zur Verfügung; darunter empfehlen wir die "Osteria della Chiocciola", die in der Strasse Via Fossano liegt, in dem am meisten verborgenen und faszinierenden Teil der Stadt unter alten und schattigen Gassen.

3. Tag - Sonntag
Besuchswert ist sicherlich die Stadt Asti, die sich auf dem linken Ufer des Flusses Tanaro an der Einmündung des Sturzbaches Borbore in die Hügel des Monferrato erhebt. Sie ist durchaus eine Kunststadt, die von den Gallier-Ligurern gegründet wurde und danach ab dem 80 v. Chr. Sitz der römischen Siedlung war.

Der älteste Teil von Asti, der einmal mit "il Recinto dei Nobili" (dem Zaun der Adligen) gekennzeichnet war, ist das Herz der Stadt. Piazza Alfieri ist vom Denkmal an Vittorio Alfieri beherrscht und von Palästen aus dem neunzehnten Jahrhundert umschlossen. Hier wird jedem Jahr seit 1988 am dritten Septembersonntag die Bahn für die berühmteste Stadtveranstaltung, den Palio, ausgestattet.

Man kann dann nach Nizza Monferrato fahren, wo man im Piazza Dante das Bersano Museum von Landwirtschaftsgegenständen und Weindrücken besuchen kann, und weiter nach Acqui Terme, einer romanischen und mittelalterlichen Stadt, die sich auf der Grenze zwischen der Poebene und dem Mittelmeergebiet befindet.

Glück der Stadt war nicht nur ihre strategische Stellung die Via Aemilia entlang sondern auch ihr sehr warmes Schwefelheilwasser. So ist die Piazza della Bollente die erste Verabredung für alle, die in der Stadt ankommen. Da kann man die römischen Reste besuchen, worunter der Aquädukt und die wunderschöne Altstadt hervorragen.

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