Cantine Ascheri Giacomo Sas
Via Piumati, 23 12042 Bra (Cn)
P.IVA/C.F. IT 02046280042
R.E.A. 150732 CN
Capitale sociale € 55.000,00 I.V.

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Saluzzo und die Lande der Marchesen   Angebote
1. Tag - Freitag
Ein Spaziergang in der Altstadt von Bra: Besonders interessant sind die Kirche von Santa Chiara (Sankt Klara), die eigenartige Fassade des Gemeindepalastes und das stattliche Pfarrgebäude von Sant’Andrea (Sankt Andreas), das aus einem Entwurf von Bernini errichtet wurde.
Weiter können Sie den Palazzo Traversa (Traversa Palast) besuchen, das letzte bedeutsame mittelalterliche Gebäude der Stadt, sowie die an Fresken sehr reiche Kirche der Santissima Trinità (Heiligen Dreifaltigkeit). Zum Schluss, ein Spaziergang im Corso Garibaldi, den langen Bogengang – l’Ala (den Flügel) – entlang, wo jeder Freitag der ausdrucksvolle Markt stattfindet.
Versäumen Sie nicht, die besten Cafés und die historischen Lokale der Stadt zu besuchen und deren Kaffees und höchstfeines Gebaeck zu probieren, echte piemontesische Kult und Tradition.
Sie können dann in der Borgo Ascheri (Burg Ascheri), bei dem Wirtshaus Osteria Murivecchi zu Abend essen, wo Sie die besten Gerichte der typischen piemontesischen Tradition probieren und die besten Weine der Gegend trinken können.

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2. Tag - Samstag
Wir empfehlen einen kurzen Besuch zu den Landen der Marchesen, deren lebenswichtiges Zentrum Saluzzo ist.
Die alte Hauptstadt des Marquisats ist heute eine der am meisten bezaubernden Städte von Piemont, da sie in ihrer eigenen Altstadt die Struktur und die prächtigen Schätze an Palästen und Denkmälern aus der mittelalterlichen Epoche bewahrt hat, wozu sich Einsätze von späteren Zeitaltern harmonisch anschlossen.

Der ältere Stadtteil rankt sich um den Abhang der Hügel und ist durch den Anstieg zum Schloss zu erreichen, der zum alten Hauptplatz des Fleckens führt. Dieser Platz ist von Adelspalästen und dem Castiglia, dem Marchesenpalast, gesäumt und von dem Stadtturm aus dem 1464 beherrscht.
Geht man weiter in die Strasse namens Via San Giovanni, trifft man das Stadtmuseum von Casa Cavassa, Musterbeispiel von Haus-Museum, das das Beste an der Renaissance von Saluzzo darstellt.

Verlässt man Saluzzo Richtung Pinerolo, gelangt man zu einem der bedeutungsvollsten Denkmälern vom piemontesischen Mittelalter, der Abtei von Staffarda, die das wichtigste Beispiel von Zisterzienserarchitektur der Region ist.
Weiter kann man durch eine der drei Täler von Saluzzo fahren, und zwar das vom Monviso beherrschte Valle Po, wo die Quellen des gleichnamigen Flusses liegen, besonders aber das Val Varaita bis die kleine Ortschaft von Chianale und das schmale, einzigartige und absolut nicht zu versäumende Val Maira
Zu besuchen ist dann das Gemeinde von Elva, das wegen seiner Isolierung, Stellung und Kunstschätzen vielleicht die stimmungsvollste Kleinstadt vom Val Maira ist. Dieses Städtchen kann aus demselben Val Maira durch den Strada del Vallone, einen unwegsamen aber absolut bezaubernden Weg, oder aus dem Val Varaita über den Hügel von Sanpeyre erreicht werden.
Solche Gebiete sind dann reich an Raststätten und echt traditionellen Trattorien, unter denen die Locanda Codirosso im Ortsteil Ruata Valle von der Kleinstadt Stroppo einen Besuch verdient.

3. Tag - Sonntag
Bevor Sie nach Hause rückkehren, schlagen wir vor, dass Sie eine der Königsresidenzen schlechthin besuchen: den Schloss von Racconigi. Außer den prunkvollen Innenräumen können Sie hier den wunderschönen vom Landschaftsmaler X. Kurten geplanten Park bewundern und bis die "Margaria" spazieren, wo die alten Ställe, die alte Molkerei und die Gewächshäuser des Schlosses liegen.

Aus Racconigi kann man weiter Richtung Turin fahren, nicht davor aber, das Palazzina di Caccia (Jagdherrenhaus) von Stupinigi und den umliegenden Park besucht zu haben. Es handelt sich dabei um einen Komplex außerordentlicher Originalität und Kühnheit, der aus einem Entwurf vom Juvarra gebaut wurde, wozu viele andere Architekten (Alfieri, Prunotto, Bo) beitrugen. Er ist der Sitz vom Kunst- und Einrichtungsmuseum, das Möbel, Gemälde und Gegenstände höchster Qualität beherbergt, die sowohl aus der Originalausstattung des Herrenhauses als auch aus anderen savoyischen Residenzen stammen. Er ist auch Sitz Wanderausstellungen.

Turin, savoyische Hauptstadt, verdient dann einen sorgfältigen Besuch, der zu unglaublichen Erfindungen führen wird in der unzweifelhaften piemontesischen Strenge der einer Königsstadt würdigen Paläste, Plätze und Prachtstrassen und den gewagten Modernentwicklungen, die der XX Winterolympiade gebunden sind.

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